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Salar de Uyuni und mehr…

April 18, 2009

Eine viertaegige Jeep-Tour ins bolivianische Hochland, Grenzuebergang auf 4300 Meter Seehoehe, Geysire auf 4900 Meter, Salzlagunen voll Flamingos, die groesste Salzwueste auf Erden, das sind die Eckpfeiler dieser Etappe.

Doch alles von Anfang an: Beim Buchen warnt bereits der Reisefuehrer, dass nicht alle Firmen serioes sind, im Internet findet man auch haarstreubende Berichte. Wir haben die scheinbar beste Firma genommen (Estrella del Sur), und ich muss sagen, ich war sehr zufriden. Unser Fahrer Carlos hat uns gut und sicher durch diese wilde Gegend gebracht.

Die Reise beginnt eiegntlich am chilenisch-bolivianischen Grenzposten. Dort steigt man von einem normalen Reisebus in die Toyota Landruiser Jeeps um. Das Gepaeck am Dach verstaut (schon beim Raufheben des Rucksacks spuert man schoen die 4500m) gehts los vorbei an wunderbaren Lagunen zu einem Thermalbecken. Dieses soll den Kreislauf anregen und auch super gegen die Hoehenkrankheit wirken, und hift´s nix, dann schad´s zumindest auch nix.

Wir sehen viele Lagunen voll mit Voegeln, Vulkane, Geysire, schlafen auf 4300m, in einer Hoehe die uns die Luft nimmt. Nur wiederwillig will der Koerper sich hier bewegen, haben wir ihn doch viel zu schnell in diese Hoehe gebracht. Trotzdem macht was wir sehen alle Strapazen wett.

Ein weiteres Highlight dieser Reise war fuer mich die Salar de Uyuni, eine Salzwueste mit der unglaublichen Flaeche von 12.000 km2.

Satelitenbild

Satelitenbild

In Uyuni gibts dann noch einen interessanten Lokomotiven-Friedhof mit vielen alten Dampfloks. Ausserdem leben hier (im Gegensatz zu Chile und Argentinien) noch Ureinwohner, die Quechua sprechen.

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